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"Ausbildungsplatz"

Ein Ausbildungsplatz für das Jahr 2018 zur/zum exam. Altenpfleger/-in steht zur Verfügung.

Details finden Sie unter Aktuelles

 



Diese Seite wird zur Zeit überarbeitet.


Januar 2015
Erweitertes Angebot an Betreuungs- und Entlastungsleistungen

Dies bedeutet, dass jeder, der in einer Pflegestufe eingestuft ist, Anspruch auf einen zusätzlichen Betreuungsbeitrag von bis zu 104€ pro Monat hat.
Hinweis: Für Demenzkranke mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz beträgt der Betrag 208€.

Wenn Sie diesen Beitrag nicht in Anspruch nehmen, verfällt er.
Bitte beachten Sie, dass die Pflegekasse die 104€ bzw. 208€ nicht wie das Pflegegeld einfach an sie auszahlt. Denn dieser betrag muss stets zweckgebunden, also für die Betreuungs- und Entlastungsleistungen eingesetzt werden. Wenn Sie die Leistungen nicht abrufen, verfällt dieser Betrag.

Diese Betreuungs- und Entlastungsleistungen können wir Ihnen anbieten.
Auch wir vom Pflegedienst AbuCare sind gerne für Sie da - mit einem breiten Service-Angebot und qualifizierten, zuverlässigen Mitarbeitern bieten wir Ihnen eine Vielzahl vom Betreuungs- und Entlastungsleistungen an.

Hier sind einige Beispiele:
- Unterstützung im Haushalt und bei der hauswirtschaftlichen Versorgung (haushaltsnahe Dienstleistungen)
- stundenweise Betreuung von Demenzkranken
- Pflege von sozialen Kontakten
- Betreuung von Pflegebedürftigenm in der eigenen Häuslichkeit
- Entlastung der Familien bei Behördengängen, Arztbesuchen
- Unterstützung bei der Einkaufsplanung und beim Einkaufen
- Förderung von Hobby und Beschäftigung
- Lesen von Büchern, zeitungen usw.
- individuelle Hilfe bei der Organisation und Bewältigung des Alltags

Rufen Sie uns unverbindlich an, und vereinabren einen Termin. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Januar 2014
Neue Sachleistungsbeträge nach § 36 SGB XI und § 123 SGB XI

Ab dem 01. Januar 2015 gelten folgende Sachleistungsbeträge:
(Quelle: bpa)

April 2014
Pflegehilfsmittel

Was wird unter Pflegehilfsmitteln verstanden?
Grundsätzlich werden darunter Geräten und Sachmittel verstanden, die zur häuslichen Pflege notwendig sind, sie erleichtern und tragen dazu bei, dem Pflegebedürftigen eine selbstständige Lebensführung zu ermöglichen. Die Pflegekasse unterscheidet:
* technische Pflegehilfsmittel wie beispielsweise ein Pflegebett, Lagerungshilfen oder ein Notrufsystem
* Verbrauchsprodukte wie zum Beispiel Einmalhandschuhe oder Betteinlagen

Wann kommt die Pflegekasse für die Kosten der Pflegehilfsmittel auf?
Kosten für die Pflegehilfsmittel werden von der Pflegeversicherung übernommen, wenn keine Leistungsverpflichtung der Krankenkasse besteht. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis der Pflegekassen informiert darüber, welche Pflegehilfsmittel zur Verfügung gestellt bzw. leihweise überlassen werden.

Wie hoch sind die Zuzahlungen durch die Pflegekasse für die Pflegehilfsmittel?
Zu den Kosten für technische Pflegehilfen muss der Pflegebedürftige einen Eigenanteil von 10%, maximal jedoch 25€ zuzahlen. Größere technische Pflegehilfsmittel werden oft leihweise überlasen, so dass eine Zuzahlung entfällt. Die Kostenfür Verbrauchsprodukte werden bis zu 31€ pro Monat von der Pflegekasse erstattet. Wenn Rollstühle oder Gehhilfen ärztlich verordnet werden, tragen die Krankenkassen die Kosten.

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Februar 2014
Betreuungsbetrag

Den Betreuungsbetrag erhalten Versicherte mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (psychisch kranke, behinderte oder demenziell erkrankte Menschen). Es wird je nach Betreuungsbedarf ein Grundbetrag oder ein erhöhter Betrag gewährt. Der Betreuungsbetrag beträgt bis zu 1ß߀ monatlich (Grundbetrag) bzw. bis zu 200€ monatlich (erhöhter Betrag) - also bis zu 1.200€ bzw. 2.400€ jährlich. Personen mit einem vergleichsweise geringeren allgemeinen Betreuungsaufwand erhalten einen Grundbetrag. Personen mit einem im Verhältnis dazu höheren allgemeinen Betreuungsbedarf bekommen den erhöhten Betrag. Wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das darauffolgende Kalenderhalbjahr übertragen werden.

Der Betrag dient der Erstattung von Aufwendungen, die den Pflegebedürftigen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Leistungen der Tages- oder Nachtpflege, der Kurzzeitpflege, von zugelassnenen Pflegediensten (sofern es sich um besondere Angebote der allgemeinen Anleitung und Betreuung und nicht um leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung handelt) oder von nach Landesrecht anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten entstehen. Dazu zählen unter anderem Betreuungsgruppen für demenziell Erkrankte, Heleferinnenkreise zur stundenweisen Entlastung pflegender Angehöriger im häuslichen Bereich, die Tagesbetreuung in Kleingruppen oder Einzelbetreuung durch anerkannte Helfer, Agenturen zur Vermittlung von Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige sowie familienentlastende Dienste.

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

Januar 2013
Mehr Leistungen für Menschen mit erheblichem Betreuungsaufwand

Ab dem 01.01.2013 haben alle Pflegebedürftigen mit "erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz" (gemeint sind damit Demenzkranke), eingestuft nach § 45 a SGB XI, Anspruch auf zusätzliche Leistungen nach § 45b SGB XI.

Diese Leistungen werden als Sachleistung für die Stufen 0, I, II und III oder als Geldleistung sowie als Kombinationsleistung zur Verfügung gestellt.

Die zusätzlichen Leistungen sehen Sie hier:

Januar 2012
Erhöhung des Pflegegeldes sowie der Pflegesachleistung

Zum 1. Januar 2012 erhöhen sich die Leistungen der Pflegeversicherungen.

Die neuen Leistungen sehen Sie hier:

Alle Angaben ohne Gewähr